| Architektur
des SyTrust "Heimarbeitsplatzes"
Das Herzstück des Heimarbeitsplatzes ist die getunnelte
Verbindung durch das Internet, verbunden mit einer starken
Verschlüsselung und Authentisierung über PKI-Techniken.
Welche Programme dann konkret über diese Verbindung zum Einsatz
kommen, ist aus sicherheitstechnischer Sicht fast bedeutungslos. Es
stehen weltweit eine Vielzahl von Programmen zur Verfügung, mit
denen bestimmte Aspekte der Heimarbeit realisiert werden können.
Folgende Techniken werden eingesetzt, um das Homeoffice zu
realisieren:
- Die Firma verfügt über eine einfache Internetfirewall, die eine
Authentisierung über PKI-Techniken zulässt.
- Durch Verwendung eines VPN-Produktes wird dann ein sicherer Kanal
zur Firma aufgebaut.
- Über diesen sicheren Kanal können nun fast alle Programme
"getunnelt" werden. Weder Manipulation, noch
unauthorisierter Zugriff ist hierbei möglich.

Die Zugangskontrolle erfolgt hierbei ausschließlich auf der
Firmenseite durch Zertifikatstechniken. Dabei wird für den
Heimarbeiter ein Zertifikat ausgestellt. Dieses Zertifikat muß kein
teures VeriSign-Zertifikat sein, da das Vertrauensverhältnis ja
lediglich zwischen Heimarbeiter und der Firma besteht und der Firma
die Identität des Heimarbeiters bereits vorliegt.
Wenn ein Mitarbeiter keinen Remote-Zugriff mehr haben soll (z.B.
Vertrag ausgelaufen o.ä.), kann dies einfach durch Revozieren des
Zertifikates erfolgen.
Besonders in sensitiven Betrieben ist damit sichergestellt, daß
keine "Hintertürchen" in die Firma existieren.
Das Handling ist dabei das selbe wie z.B. für den
Remote-Wartungszugang bzw. für die sichere E-Mail.
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