| Architektur
der "sicheren E-Mail"
Mit der durchgängigen Verwendung von PKI-Komponenten, befriedigt
die Lösung "sicher E-Mail" auch höchste
Sicherheitsanforderungen. Dabei ist es Ihnen als Nutzer
freigestellt, ob Sie in Ihrer Firma eine eigene PKI aufbauen wollen,
oder ob sie PKI-Services "on demand" über das Internet
verwenden. Speziell bei kleineren Firmen rechnet sich i.d.R. keine
eigene PKI.
Schematisch zeigt sich die einfache Lösung "sichere E-Mail
on demand" wie folgt:

Alle gängigen Mail-Clients sind in der Lage, Emails zu
verschlüsseln und zu signieren. Auch das Empfangen von
verschlüsselten und signierten Mails bereitet keine Probleme.
Einzig die Überprüfung der Gültigkeit der verwendeten Schlüssel
(Zertifikate) ist mit Bordmitteln nicht zu realisieren. Diese
Auskunft erteilt OpenValidation.org. Eine komfortable
OnLine-Überprüfung wird durch das Paket Validation-Works
ermöglicht, das den Vertrauensgrad sofort anzeigt und damit den
"Kreis" der sicheren E-Mail schließt.
Da die Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit bewusst "outgesourct"
ist (und dadurch keine Implementierungs- und Wartungskosten
entstehen), gilt dieses Verfahren sowohl für "externe"
als auch für "hausinterne" E-Mails.
Der Ansatz "PKI-Works" (siehe
Einsatzmöglichkeiten) geht einen Schritt weiter. Hier wird eine
SmartCard simuliert und zentral im hochsicheren "Token-Storage",
der bei OpenValidation.org steht, abgelegt. Dabei spielt es keine
Rolle welches Zertifikat Sie verwenden wollen (OpenValidation,
VeriSign, Thawte,...). Sie können das Zertifikat natürlich auch
zusätzlich lokal ablegen, haben dann jedoch immer "im
Hintergrund" die beschriebenen Möglichkeiten.
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